Home
Email
Sitemap
Sprache: 
DE | FR | IT
Suche: 
Search Button

INTRUM JUSTITIA AG
ESCHENSTRASSE 12
8603 SCHWERZENBACH
TEL +41 (0)44 806 56 56
FAX +41 (0)44 806 56 60
INKASSO@CH.INTRUM.COM
INTRUM JUSTITIA SA
CASE POSTALE 6543
1002 LAUSANNE
TEL +41 (0)21 643 70 40
FAX +41 (0)21 646 02 75
INKASSO@CH.INTRUM.COM
 

Newsdetail

Wenige besitzen viel Vermögen

(19.12.2006)

In der Schweiz befinden sich die grossen Vermögen in den Händen von wenigen Wohlhabenden.

Gemäss neuesten Statistiken versteuerten im Jahr 2003 3,72 Prozent der Steuerpflichtigen mehr als die Hälfte, nämlich 54,1 Prozent der Vermögen.

Ende Dezember betrug das Nettovermögen der natürlichen Personen in der Schweiz 995,6 Milliarden Franken. Davon befanden sich knapp zwei Drittel, nämlich 538,7 Milliarden, in den Händen von 163'500 registrierten Millionären und Millionärinnen. Dies zeigt eine heute veröffentlichte Erhebung der Eidgenössischen Steuerverwaltung.
Gegen 1,3 Millionen Steuerpflichtige besassen überhaupt keine Ersparnisse. Ebenso viele deklarierten Vermögen in der Höhe von 1000 bis 50'000 Franken.

Vermögen pro Kopf in der Romandie am kleinsten

Das Vermögen pro Kopf ist im Kanton Nidwalden am höchsten: Pro steuerpflichtige Person wurde im Durchschnitt ein Vermögen von 537'000 Franken deklariert. Im Kanton Zug waren es 465?000 Franken pro Kopf und im Kanton Zürich 341'000 Franken.

Im Gegensatz dazu sind die Vermögen pro Kopf im Wallis und im Jura am tiefsten. Dort beläuft sich der durchschnittliche Wert pro steuerpflichtige Person auf 108'640 Franken (VS) und 108'570 Franken (JU). Ein wenig wohlhabender sind die Einwohner von Solothurn mit 117'600 Franken.

Statistik mit Vorbehalten

Die Vermögensstatistik gilt zwar als repräsentativ. Trotzdem räumt die Eidgenössische Steuerverwaltung Vorbehalte ein. Das Steuersystem enthalte einige Lücken. Etwa werden einige Vermögenswerte gar nicht oder nur teilweise als solche behandelt.
Dies trifft beispielsweise auf Ersparnisse der zweiten Säule, Mobiliar oder zurückgekaufte Lebensversicherungen zu. Ausserdem werden Liegenschaften gemäss dem jeweiligen kantonalen Steuerwert bewertet.

Laut der Eidgenössischen Steuerverwaltung könne aufgrund der Neuregelung des Finanzausgleichs zwischen den Kantonen die Statistik von 2003 nicht mit den vorherigen Ausgaben verglichen werden.

Quelle: Tagesanzeiger vom 19. Dezember 2006

News
(01.11.2010)
Bringen Sie Fairness in die Familienkasse
 weiter
(15.10.2010)
Locken Banken Junge in die Schuldenfalle?
 weiter
(25.01.2009)
«Der Aufschwung kommt frühestens 2010»
 weiter
(01.09.2008)
Wenn Kaufen zur Sucht wird
 weiter
(01.09.2008)
Zahl der Firmenpleiten steigt weiter
 weiter
(26.08.2008)
Schulden verhindern - Viele Jugendliche verschulden sich
 weiter
(09.05.2008)
Das Betreibungsregister sagt nicht die ganze Wahrheit
 weiter
(03.10.2007)
Lehrer sollen über Schuldenfalle informieren
 weiter
(28.06.2007)
Härtere Zeiten für säumige Prämienzahler
 weiter
(27.06.2007)
Armutsrisiko nimmt mit Kindern zu
 weiter
(19.06.2007)
38 Prozent der jungen Deutschschweizer mit Schulden
 weiter
(29.05.2007)
Kreditkarte als Schuldenfalle
 weiter
(07.03.2007)
Jugendverschuldung - ein Abbild der Erwachsenenwelt
 weiter
(06.02.2007)
Neu: Schweizer Schuldner Index
 weiter
(01.02.2007)
Swiss School Award: neu mit Andreas Küttel und Stefan Broger
 weiter
(10.01.2007)
Weniger Firmenkonkurse
 weiter
(08.01.2007)
Lücken in den Betrieben
 weiter
(08.01.2007)
Plastikgeld ohne Ende
 weiter
(19.12.2006)
Wenige besitzen viel Vermögen
 weiter
(19.12.2006)
Travailsuisse schimpft über «mickrige Lohnerhöhungen»
 weiter
(14.12.2006)
Ständerat: Verzicht auf freie Arztwahl wird nicht belohnt
 weiter
(08.11.2006)
Schuldenfalle (10vor10)
 weiter
(16.10.2006)
Senioren in der Schuldenfalle
 weiter
(05.10.2006)
Kaufsucht ist nicht typisch weiblich
 weiter
(01.09.2006)
Verträge: So kündigen Sie richtig
 weiter
(21.06.2006)
Die Goldküste können Sie glatt vergessen
 weiter
(21.06.2006)
Der grosse Traum vom schnellen Geld ist problematisch
 weiter
(23.05.2006)
Finanzunterricht» soll in Zürich Schulfach werden
 weiter
(25.04.2006)
Das Luftibus-Prinzip
 weiter
(22.04.2006)
Die fetten Sparschweine der Rentner
 weiter
(24.03.2006)
Einheitslook im Klassenzimmer
 weiter
(20.03.2006)
Pensionskassen: Sanieren statt mehr Rente
 weiter
(13.02.2006)
Wer Pflege braucht, riskiert zu verarmen
 weiter
(23.01.2006)
Viele Kinder erben Armut der Eltern
 weiter
(03.01.2006)
So wird 2006
 weiter
(07.12.2005)
Jung, trendig und verschuldet
 weiter
(24.11.2005)
Starke Zunahme von Konsumkrediten
 weiter
(10.11.2005)
Prämien für Krankenkassen belasten Schweizer Haushaltbudgets
 weiter
(28.09.2005)
Krankenkassenprämien steigen um über 5%
 weiter
(16.09.2005)
Jeder fünfte Jugendliche betrieben
 weiter
(08.08.2005)
Schuldenfalle: Trau keinem unter Dreissig
 weiter
(02.08.2005)
Die Probleme beginnen mit 18 (über Geld und Jugendverschuldung)
 weiter
(21.06.2005)
Tessiner, Städter und Welsche zahlen am schlechtesten...
 weiter
(16.06.2005)
Schweizer Haushalte achten mehr aufs Geld...
 weiter
(02.06.2005)
Armut trifft nicht nur unterste Schichten...
 weiter
COPYRIGHT 2004 INTRUM JUSTITIA ALL RIGHTS RESERVED PLEASE READ DISCLAIMER
WEBDESIGN & CMS BY INM AG