Die Jury Folgende Persönlichkeiten werden die Wettbewerbsarbeiten beurteilen:
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Prof. Dr. Philipp Gonon, Universität Zürich "Geld spielt eine zentrale Rolle, gerade auch im Zusammenleben von Jugendlichen und Erwachsenen. Höheres Taschengeld erweitert die Möglichkeiten in der Freizeit und festigt das Prestige in der Peergroup. Geld auszugeben wird als Teil von Lebensqualität betrachtet. In der Wirtschaft ist Schuldenmachen ein rationaler Akt, Jugendlichen nun Verzicht und Sparsamkeit zu predigen, wirkt daher anachronistisch. Der Umgang mit Sehnsüchten und die Fähigkeit Mass zu halten, das scheint mir das Spannende bei dieser aktuellen Thematik zu sein." |
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Nationalrätin Dr. Kathy Riklin "Wer in jungen Jahren Altlasten aufbaut, belastet seine Jugend unnötig!" |
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Benno E. Oertig, Regional Managing Director Intrum Justitia Österreich Schweiz Deutschland "Die zunehmende Verschuldung der Jugendlichen beobachte ich mit Sorge. Die Konsumfreudigkeit kurbelt unsere Wirtschaft an, und die moderne Technik öffnet Tor und Tür. In diesem Umfeld sind Jugendliche und Erwachsene gleichermassen gefordert. Dazu gehört, dass auch die Jugendlichen sich schon früh mit Ehrlichkeit und Transparenz im Umgang mit Geld auseinandersetzen. Auf die Wettbewerbseingaben freue ich mich jetzt schon: Spannend werden die Motive der Jugendverschuldung sein und die von den Schülern selbst erarbeiteten Vorschläge zur Prävention, die mir persönlich sehr am Herzen liegt." |
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Nationalrätin Christine Egerszegi-Obrist "Ich unterstütze diese Aktion, weil die Jugendlichen am besten wissen, wo ihnen Schuldenfallen lauern." |
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Andreas Küttel, Schweizer Skispringer "Der Umgang mit Geld hat sehr viel mit Selbsteinschätzung und Eigenverantwortung zu tun. Je früher Jugendliche lernen damit umzugehen, desto einfacher werden sie durchs Leben gehen" |
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Stefan Broger, Präsident der Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz: "Täglich bin ich in meiner Tätigkeit als Betreibungsbeamter mit dem Problem der Jugendverschuldung konfrontiert. Es ist erschreckend zu sehen, welch grosses Ausmass dies bereits angenommen hat. Wir müssen alles daran setzen, diesem Trend entgegen zu wirken, und deshalb unterstütze ich diese Aktion. Wenn damit auch nur ein einziger Jugendlicher nicht in die Schuldenfalle gerät, hat sich der Aufwand bereits gelohnt." | |